LEGO-Roboter bauen und programmieren – Workshop in der Bücherhalle Hamburg Volksdorf

Am 5. Januar 2018 findet der Workshop „LEGO Roboter bauen und programmieren“ in der Bücherhalle Hamburg Volksdorf statt. Der Kurs war leider innerhalb kürzester Zeit ausgebucht.

Aufgrund des großen Interesses wird es bestimmt noch einen weiteren Termin dort geben (nach dem Umzug der Bücherhalle).

Flyer "LEGO Roboter bauen und programmieren"

Flyer „LEGO Roboter bauen und programmieren“

Volles Haus auf der Code Week 2017

Am Samstag (7.10.2017) startete die Code Week 2017 in der Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen. Ich habe mich unter dem Dach der Kids4IT mit einem LEGO WeDo Workshop daran beteiligt. Um 14 Uhr begann der Aufbau und vor der Glastür versammelten sich immer mehr und mehr Kinder und Jugendliche (im gleichen Raum gab es noch einen LEGO Mindstorms Workshop, die Möglichkeit, einen digitalen Blumentopf zu bepflanzen oder einen Internet-Surf-Führerschein zu machen).

Um 14:30 Uhr wurden die Türen aufgemacht und Sekunden später wimmelte es vor neugierig-interessierten Kindern, die sich auch sofort über die Baukästen her machten. Den Plan, die Kinder verschiedene Modelle bauen zu lassen, habe ich sofort verworfen und mich auf das Einführungsmodell (Forschungssonde „Milo“) beschränkt. So konnten nach 20 bis 30 Minuten die nächsten zwei/drei Kinder loslegen. Mein Lob an alle Kinder die dabei waren: Danke, dass ihr den Platz für die nächsten Kinder frei gemacht habt. Es scheint sogar kein LEGO Steinchen verloren gegangen zu sein – schon ein Wunder, wenn man sich die Bilder einmal anschaut. 

Ein Fernsehteam vom NDR Hamburg Journal war ebenfalls da und im Nachrichtenblock gab es dann Abends sogar einen kurzen Beitrag über die Code Week und „Milo“ ist jetzt auch ein richtiger Fernsehstar… ;-). Das ich für ein Interview keine Zeit hatte, hat das Team auch gleich gemerkt. 2 1/2 Stunden und wohl an die 80 Kinder später war ich dann doch schon recht erschöpft. Was für ein Abenteuer! 

P.S.
Der nächste Workshop findet im Rahmen der Devoxx4Kids Ende November statt.

 

 

Milo spielt „Alle meine Entchen“

Wer sagt denn, das „Milo“, der freundliche Roboter aus dem LEGO Education WeDo 2.0 Set nicht auch Musik machen kann?

Mithilfe des von LEGO bereitgestellten SDK lässt sich der Piezo-Player im SmartHub ansprechen und so zum Beispiel dazu bringen, das Kinderlied Alle meine Entchen abzuspielen.

Jeden Tag etwas dazu lernen: Versehentliche Abhängigkeiten erkennen und verhindern (Maven Enforcer Plugin)

Das Enforcer-Plugin von Maven kann sicherstellen, dass bestimmte Abhängigkeiten zu anderen Bibliotheken (jars) nicht in der finalen auszuliefernden Datei landen, zum Beispiel Bibliotheken, die nur für automatisierte Tests benötigt werden.

Beispiel für eine Konfiguration des Plugins:

<plugin>
  <groupId>org.apache.maven.plugins</groupId>
  <artifactId>maven-enforcer-plugin</artifactId>
  <executions>
    <execution>
      <id>enforce-banned-dependencies</id>
      <goals>
        <goal>enforce</goal>
      </goals>
      <configuration>
        <rules>
          <bannedDependencies>
            <excludes>
              <exclude>junit:*:*:*:compile</exclude>
              <exclude>org.hamcrest:*:*:*:compile</exclude>
              <exclude>org.mockito:*:*:*:compile</exclude>
              <exclude>*:JUnitParams:*:*:compile</exclude>
              <exclude>*:hamcrest-date:*:*:compile</exclude>
              <exclude>*:*:*:test-jar:compile</exclude>
              <exclude>*:snh-commons-test:*:*:compile</exclude>
            </excludes>
          </bannedDependencies>
        </rules>
        <fail>true</fail>
      </configuration>
    </execution>
  </executions>
</plugin>

Diese Konfiguration stellt sicher, dass die gängigen Test-Bibliotheken nicht im produktiven Code verwendet werden.

 

„Milo“ hat Nachwuchs bekommen

Verkleinertes Modell des LEGO-WeDo Roboters "Milo"

Mini-Milo

Hallo!

Darf ich mich vorstellen: Ich bin „Mini-Milo“ der Sohn von meinem Papa „Milo“ (der berühmt-beliebte Roboter aus dem LEGO WeDo 2.0 Set). Ich erkunde gerade die Welt und hab auch schon eine ganz schöne Blume gefunden…

Ich bestehe schon aus 31 handverlesenen LEGO-Steinen und werde bestimmt noch wachsen. Wenn ich groß bin, möchte ich auch so ein toller Roboter wie mein Papa sein!

Code Week 2017

Vom 7. bis 22. Oktober 2017 findet wieder die Code Week statt. Auf der Code Week, die Informatik-Projekte in ganz Europa anbietet, können Kinder und Jugendliche selbst programmieren oder Roboter bauen.

Der kids4IT e.V. wird auch wieder einige Beiträge dazu beisteuern, u.a. wird es am 7. Oktober einen LEGO Education WeDo 2.0 Workshop geben.

Update: Der Workshop findet von 14:30 Uhr bis 17 Uhr in den Bücherhallen Hamburg, Hühnerposten 1, statt. Weitere Informationen gibt es hier.

Code Week Hamburg 2016: Mit dabei, der Teddybär von Larissa (Foto: Sandra Schink, Körber-Stiftung)

Einen Video-Rückblick von der letzten Code Week 2016 gibt es hier.

Unit-Testing: Exceptions testen [Java 8 Update]

In meinem Beitrag Unit-Testing: Exceptions testen habe ich gezeigt, wie sich Exceptions mit JUnit testen lassen, ohne dabei die Teststruktur verändern zu müssen (Arrange-Act-Assert; Given-When-Then) oder zusätzliche Bibliotheken verwenden zu müssen:

@Test
public void methodThrowsException() {
   IllegalArgumentException ex = foo(someIllegalArgument);
   assertThat(ex.getMessage(), is("foobarfoo"));
}

private Exception foo(FooBarFoo fooBarFoo) {
   try {
      subjectUnderTest.foo(someIllegalArgument);
      return null;
   } catch (IllegalArgumentException ex) {
      return ex;
   }
}

Dank Java 8 und Lambdas lässt sich der Code vereinfachen:

@Test
public void methodThrowsException() {
   Exception ex = tryCall(() -> subjectUnderTest.foo(someIllegalArgument));
   assertThat(ex.getMessage(), is("foobarfoo"));
}

private Exception tryCall(Callable<?> callable) {
   try {
      callable.call();
      return null;
   } catch (Exception ex) {
      return ex;
   }
}

Die Vereinfachung besteht nun darin, dass die Methode tryCall in eine Hilfsklasse ausgelagert werden kann – sie ist jetzt unabhängig vom konkreten Testfall.

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Yello – Live in Concert

yello-concert-berlin-2016

Yello, das Schweizer Elektropop-Duo gibt ein Konzert – nach 35 Jahren Bühnen-Abstinenz! Als ich das gelesen hatte, waren die Karten für die vier Konzerte in Berlin bereits alle ausverkauft…

Schade…

In der Woche vor dem Konzert schaute ich dann noch einmal auf der Homepage von Yello vorbei und es gab etwas neues: Ein Online-Shop mit Fanartikel. T-Schirts, Caps, das übliche… Und Fanpackages: Zwei T-Shirts, Mütze, und… ja, JA! – Konzertkarte! Klick. Warenkorb. Kasse. Gekauft.

Eine Woche später war ich dann im Kraftwerk, Berlin Mitte. Im Erdgeschoss: Videoinstallationen. Oben: Die Konzert-Kathedrale. Fast Pünktlich um 21 Uhr standen dann Boris Blank (64) und Dieter Meier (71 (!)) auf der Bühne: Do It! Das erste Stück.

Im Publikum: Meistens Männer in meinem Alter (also auch nicht mehr der so ganz typische Konzertbesucher) aus aller Welt: USA, England, Italien, Skandinavien… Wenn wunderts. 35 Jahre…

Der Sound war das Beste, was ich je auf einem Konzert erlebte. Kristallklar. Nicht nur Bum-Bum-Bass wie ich das mal bei Janet Jackson erlebte oder Kreisch-Geräuschbrei wie bei Wolfsheim. Nein, absolut perfekt. Dazu eine tolle Lichtshow, nicht nur auf der Bühne und die typischen Yello-Kunstvideos auf einer riesigen Leinwand.

Bester Gig: Die Yellofier-Vorstellung („Oh, Scheiße, das müssen wir noch einmal machen…“).

Schrecksekunde: Malia stürzte fast, als am Ende alle noch einmal auf die Bühne kamen.

Ein unvergesslicher Abend.

Und als Erinnerung ziert jetzt die Vinyl-Ausgabe von „Toy“ mein Heim – natürlich mit Autogramm.